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SCHOTTLAND - Historie, Highlands und Hochprozentiges. Das Land der MacGregors und MacLeods bildet den nördlichen Abschluss der britischen Insel und ist ein Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Es war von jeher ein Spielball politischer Ränkespiele, die in erster Linie von der großen Mutter England sowie Frankreich in den letzten Jahrhunderten betrieben wurden. Nichtsdestotrotz gibt es in den letzten Jahrzehnten ein "neues" Nationalbewusstsein, dass für eine Abspaltung aus dem UK plädiert und ein komplett selbstständiges Schottland fordert.


Soweit, in zwei Sätzen, ein geschichtlicher Anschnitt, der für eine Rundreise durch Schottland fast unerlässlich ist, da dieses faszinierende Land aus touristischer Sicht zu einem Großteil von seiner Geschichte lebt. Fast alle Besucherhighlights, die rein landschaftlichen Schönheiten ausgenommen, haben einen mehr oder weniger starken geschichtlichen Bezug. Insofern macht es durchaus Sinn, sich im Vorfeld einer Schottlandreise etwas näher mit den Irrungen und Wirrungen der vergangenen Jahrhunderte auseinanderzusetzen.


MGS-thefilmcompany hat nicht nur dies gemacht, sondern sich in einem langen Rechercheprozess intensivst mit dem Thema Schottland auseinandergesetzt. Nach dem in den vergangenen Jahren jeweils 90 min. Reisefilme zu den Themen Irland, Norwegen und Island produziert wurden, fiel diesmal die Wahl auf das bezaubernde Schottland. Nach den ersten Gedanken an dieses Zielgebiet, vergingen noch rund 2 Jahre bis das Filmteam in den Monaten April, Mai und Juni 2014 in Schottland unterwegs war, um das filmische Rohmaterial für den Film in den Kasten zu bringen.

Aufgrund der guten Erreichbarkeit über den Landweg, entschied sich die Filmcrew für das eigene Produktionsfahrzeug, was schlicht und ergreifend zum Vorteil hatte, dass keinerlei Beschränkungen in puncto Equipment gemacht werden mussten. Als Reiseroute wurde der Weg durch den westlichen Teil Deutschlands bis in die Niederlande nach Amsterdam ausgewählt, um von dort mit der Nachtfähre nach Nordengland (Newcastle) überzusetzen. Rund 1 1/2 Tage nach dem Antritt der Reise erreichte das Team, mit 1.000 km mehr auf dem Tachometer, Schottland. Dort ging es im Uhrzeigersinn rund 8.000 km von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Die großzügig angesetzte Produktionszeit für das flächenmäßig nicht allzu große Schottland, wurde durch die bekannten und erwarteten, wettertechnischen Kapriolen in Nordeuropa, sehr schnell relativiert, so dass bis zur letzten Sekunde auf schottischem Boden gedreht wurde.


Mit tausenden von Bildern sowie zig Stunden an Filmrohmaterial ging es danach wieder zurück nach Deutschland, um in einer dreimonatigen Postproduktionsphase alle Druckmedien, websites und natürlich den fertigen 90 min. Film entstehen zu lassen. Für die Produktion des Schottlandfilms wurde unterschiedlichstes, technisches Equipment eingesetzt. Die Bildaufnahmen entstanden mit  Nikon Bodies D 7100 sowie Nikkor Brennweiten von 18 - 200 mm. Für die Filmaufnahmen wurden sowohl Black Magic Kameras und GoPros, die mit 2,7 K aufzeichneten, als auch Panasonic GH3 Bodies, die im FullHD Format erfassten, verwendet. Die Objektivbrennweiten betrugen 9 mm bis 300 mm. Neben Slider, Kamerakran und Gimbal, kam zum ersten Mal auch eine ferngesteuerte Drohne zum Einsatz. Die Postproduction erfolgte wieder in einem Mix unterschiedlichster Softwareprogramme, die auf einer i7 workstation installiert arbeiteten. Der Schnitt, das Compositing, Color Grading sowie Effekte entstanden im Zusammenwirken zwischen Adobe Premiere Pro, Adobe After Effekts und Sony Vegas Pro sowie zahlreichen plugins wie Twixtor Pro, proDaD oder Hitfilm.


Das komplette Projekt "Schottland - der Film", von der ersten Recherche über die Produktionsreise, der Postproduction Film, DVD, Blu-ray, Trailer, Teaser, das Erstellen der Printmedien, usw., usw. bis zum letzten Punkt dieser website, zu realisieren, dauerte rund 9 Monate. Es kostete jede Menge Nerven, nicht zu bezahlende Zeit und noch viel mehr echtes Geld. Ohne das Zutun eines idealistischen Produktionsteams und tatkräftiger Unterstützung von Fremdenverkehrsämtern sowie Partner aus der Tourismusbranche wären solche Projekte in dieser Art und Weise unvorstellbar bzw. nicht zu verwirklichen. Insofern gilt unser uneingeschränkter Dank allen beteiligten Personen, Institutionen und Firmen.


Wir hoffen, sie haben Spaß am Ergebnis!